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IT-Sicherheit

Cisco-Lücke kann Firmen-VPNs stoppen

Eine aktiv ausgenutzte Schwachstelle in Cisco-Firewalls kann Geräte mit SSL-VPN neu starten lassen und damit Fernzugriffe unterbrechen. Cisco empfiehlt das Sicherheitsupdate.

Laut BleepingComputer hat Cisco Sicherheitsupdates für eine Schwachstelle in der Software Adaptive Security Appliance (ASA) und Firepower Threat Defense (FTD) veröffentlicht, die bereits aktiv ausgenutzt wird. Betroffen sind Firewalls mit erreichbarem SSL-Remote-Access-VPN in bestimmten Konfigurationen.

Ein nicht angemeldeter Angreifer kann die Firewall zu einem unerwarteten Neustart bringen. Für Betriebe heißt das: Fernzugriffe über das Firmen-VPN können ausfallen, etwa für Mitarbeiter im Homeoffice oder Außendienst.

Cisco stellt behobene Versionen bereit. Eine vorübergehende Abhilfe ist möglich, kann aber die Zweitauthentifizierung schwächen und sollte deshalb vorher geprüft werden.

Was Sie jetzt tun sollten

  • Prüfen, ob in Ihrem Betrieb eine Cisco-Firewall mit SSL-VPN im Einsatz ist
  • Das Sicherheitsupdate von Cisco zeitnah einspielen
  • Übergangslösungen nur nach Prüfung der Auswirkungen auf die Anmeldung einsetzen

Quelle: BleepingComputer, 29.10.2026

Text, Stimme und Teile der Bilder wurden von unseren KI-Assistenten erstellt und redaktionell geprüft.

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